Chez Fría

Chez FríA

Donnerstag, 26. November

20:00 Uhr

Stockwerk Graz

Fünf Künstlerpersönlichkeiten, aus unterschiedlichsten Bereichen der Musik kommend, auf der Suche nach Berührungspunkten. Die Kunst, diese Fuge zu bespielen, Überblendungen, Schnittstellen und Gegenüberstellungen musikalischer Welten zu wagen, und durch ein breites stilistisches Spektrum künstlerische Identität zu erschaffen, ist das Konzept des Ensembles. Mit Blockflöte, Trompete, Synthesizer und Schlagzeug. Mit J.S. Bach, A. Webern, W.A. Mozart, Jazz, Funk und Trap. Mit Erfindergeist, Versiertheit, Humor und Passion. Chez Fría zeigt, dass Vielfalt ein Nährboden für Innovation ist.

 

 „[…] Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ hat schon so manchen Musiker unserer Zeit inspiriert. In der Version von Chez Fría wird das d-Moll-Motiv und seine kontrapunktische Entwicklung lange Zeit werktreu behandelt, bevor die Salzburger Band in den Club abbiegt: Synthie-Effekte und fette HipHop-Beats eröffnen eine andere Klangwelt. Der Titel „Die Kunst dem Fuge“ ist weder germanistischer Insider-Schmäh noch Grammatikfehler, sondern Programm.“ — Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten, über das Album „Die Kunst dem Fuge“ von Chez Fría

 

Felix Gutschi — recorder

Lorenz Widauer — trumpet

Ferdinand Rauchmann — synth

Maximilian Rehrl — synth, bass

Paul Widauer — drums